Teleportation - Anleitung zum Erlernen

Teleportation

Inhaltsübersicht

  1. Einleitung
  2. Voraussetzungen
  3. Theorie der Teleportation
  4. Tiefenentspannung
  5. Vertiefte Entspannung - Trance
  6. Körper Auflösen
  7. Teleportieren
  8. Wichtige Hinweise

 

Einleitung

Teleportation ermöglicht einem sich in wenigen Sekunden von einem Ort an einen anderen Ort zu begeben – sich zu teleportieren bzw. zu beamen. Anfänger brauchen noch einige Minuten. Dafür bedarf es 3 wesentlichen Trainingsschritten:

  • Tiefenentspannung lernen
  • Trance lernen
  • Körper auflösen

 

Voraussetzungen

Körperliche und geistige Gesundheit sind Voraussetzung für das erlernen der Teleportationstechnik. Es ist sehr hilfreich, wenn man bereits Erfahrung im Meditieren und Entspannungstechniken hat. Die Kontrolle über das eigene Energiesystem – die 7 Hauptchakren – machen das Erlernen der Teleportation bedeutend einfacher.

 

Theorie der Teleportation

Materie ist stark verdichtete Energie. Wenn die Energie nicht mehr so dicht ist, dann ist sie leichter beweglich. In dieser Form ist die Materie viel schneller bewegbar.


Ähnlich wie bei einem Fax: Papier zu verschicken per Post dauert sehr lange, aber als in Fax umgewandelt ist die Information sehr schnell an einem anderen Ort.


Die Wissenschaft beamt bereits kleine Photonen, für mehr braucht es wohl noch Jahre an Forschung.

 

Der Mensch besteht aus Geist, Energiekörper, Körper.
Der Geist kann den Energiekörper beeinflussen und der Energiekörper den Körper.
Der Geist ist unsterblich und inkarniert nach dem Tod in eine neugeborene Lebensform. Der Energiekörper belebt den Körper. Schwache Energie oder sogar schädliche Energie lässt den physischen Körper erkranken.
Der Körper ist nur leblose Materie bzw. verdichtete Energie.

 

Tiefenentspannung

Der Erste Schritt ist, die Tiefenentspannung zu lernen. Dies muss immer schneller gehen, denn sonst dauert der ganze Teleportationsprozess zu lange.


Tägliches Training ist der Schlüssel. Wenn man einen Tag mal nicht trainiert kann man praktisch wieder von Vorne anfangen.


Es gibt verschieden Techniken für Tiefenentspannung:

  • Autogenes Training
  • Meditation
  • Progressive Muskelentspannung

 

Hier eine einfache Meditation (ähnlich Autogenes Training) für Tiefenentspannung:

  • Lege dich in einem abgedunkelten Raum auf eine weiche Unterlage. Trage dabei lockere Kleidung, keine einengende.
  • Lege dich flach hin, ohne Kopferhöhung. Die Beine sind leicht auseinander, so dass die Füße nach außen fallen, die Arme liegen locker neben dem Körper.
  • Schließe die Augen. Atme durch die Nase ruhig ein und aus.
  • Achte auf eine Bauchatmung (Bauch hebt und senkt sich).
  • Stelle die vor, wie du beim Einatmen Entspannung aufnimmst, beim Ausatmen Spannung abgibst.
  • Spreche innerlich im Kopf und achte weiter auf die Atmung:

    Es atmet mich. Die Arme sind warm und schwer. Die Schultern sind warm und schwer. Der Oberkörper ist warm und schwer. Das Becken ist warm und schwer. Die Beine sind warm und schwer. Die Füße sind warm und schwer. Meine Augenlieder sind entspannt. Mein Mund ist entspannt. Mein ganzer Körper ist entspannt.

  • Etwa fünf Zentimeter oberhalb deines Bauchnabels liegt das Sonnengeflecht, das Solarplexus-Chakra. Spüre wie sich dort zentral deine Energie bündelt und sich eine wohlige Wärme in deinem ganzen Körper ausbreitet.

 

Beenden

Beenden die Übung niemals ruckartig. Einerseits soll der Kreislauf wieder angeregt werden, anderseits soll man diesen entspannten Zustand klar vom normalen Zustand unterscheiden.

 

  1. Die Hände werden geballt und die Arme gestreckt.
  2. Die Beine angespannt und gestreckt.
  3. Die Arme werden über den Kopf gestreckt, der ganze Körper gereckt und gedehnt.
  4. Jetzt tief Atem holen und die Augen öffnen.

 

Wenn du täglich trainierst, merkst du Tag für Tag wie es leichter wird sich zu entspannen. Es geht auch immer schneller.
Dies ist deine Aufgabe für die nächsten 3-4 Wochen. Wenn du einen Tag nicht die Entspannung übst, solltest du mit zählen der Tage von Vorne anfangen.

 

Vertiefte Entspannung: Trance


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Die vertiefte Entspannung führt in Trance. In diesem Zustand ist dein Unterbewusstsein am empfänglichsten für das Erlernen neuer Fähigkeiten. Allerdings ist es nicht selbstverständlich den Trance-Zustand zu erreichen.


Um in Trance zu kommen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Psychoaktive Substanzen
  • Rhythmen (zum Beispiel Trommeln, Tanzen)
  • Intensive Meditation

 

Hier eine einfache Methode (Meditation), sich selbst in Trance zu versetzen:

  • Lege dich wieder entspannt in einem abgedunkelten Raum flach auf den Rücken.
  • Stelle dir ein kleines Notizbuch vor. In die linke Seite schreibst du deinen Namen, auf die rechte Seite „Trance“.
  • Schreibe in das Buch immer abwechselnd, Zeile für Zeile, deinen Namen und „Trance“.
  • Wenn du die beiden Seiten vollgeschrieben hast, blätterst du das Buch um schreibst in Gedanken weiter. Dies machst du solange bist der Stift ganz schwer wird.
  • Nun schreibe auf beide Seiten „Tiefer“ bis du den Stift nicht mehr halten kannst.
  • Jetzt solltest du in Trance sein.

 

Genieße diesen Zustand. Achte auf korrektes Beenden der Übung.


"Ich fühle beim Namen und „Trance“ schreiben bereits eine wohlige Entspannung und der Körper scheint seine Grenzen zu verlieren." MrGrey

 

1-2 Wochen wird diese Übung gemacht, bis der Trance-Zustand sicher erreicht wird.


Danach folgt zusätzlich nach Erreichen des Trance-Zustandes:

  • Stelle dir vor, wie dein Körper sich auflöst und sei dabei ruhig und entspannt.
  • Stelle dir vor wie du dich an die schönsten Orte, die du dir vorstellen kannst, teleportierst.
  • Spüre die Freude darüber

Diese Erweiterung der Übung ist wichtig um geistige Blockaden zu entfernen. 

 

Auflösen

Nach 4-6 Wochen Übung von Trance und der Vorstellung sich aufzulösen, kann man mit dem nächsten Schritt fortfahren.

 

  • Begebe dich in Trance (das sollte jetzt in wenigen Sekunden bis Minuten funktionieren!)
  • Stelle dir vor, wie dein Körper sich auflöst, gib deinem Körper die Anweisung sich aufzulösen.

 

Am Anfang wird es noch nicht richtig klappen. Zuerst stellt sich ein Gefühl der Körperlosigkeit ein (ähnlich wie bei Astralreisen). Aber nach und nach sollte es wie bei der Tiefenentspannung und der Trance immer einfacher und schneller gehen.


Wenn das Auflösen klappt, bekommen viele Menschen Angst. Dann schwingt man automatisch in den normalen Zustand zurück. Denn der vorgesehen Zustand ist feste Materie.


Nun mache folgendes:

  • Löse dich auch auf und versuch den Zustand  für 1-4 Sekunden aufrecht zu erhalten (dabei haben viele Angst), dann lassen dich zurückschwingen.
  • Machen dies ein paar Mal pro Tag, jedoch nicht länger als 10 bis 15 Minuten.

 

Mit der Zeit wird es immer leichter und der Zustand der Körperlosigkeit wird angenehm.
Jetzt hast du es eigentlich schon geschafft.

 

Teleportieren


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  • Begebe dich in Trance.
  • Löse deinen Körper auf.
  • Denke an ein anders Zimmer deiner Wohnung und wenn du die Präsenz dieses Zimmers spürst, lässt du dich zurückschwingen.

 

Du hast dich erfolgreich teleportiert! Du hast dich von einem Ort zu einem anderen Ort gebeamt!
Zu Beginn sollte man das Teleportieren in der eigene Wohnung trainieren, bis es problemlos funktioniert. Denn beamt man sich gleich am Anfang an einen weit entfernten Ort, besteht die Gefahr, dass man sich nicht zurück teleportieren kann (weil einem noch die Übung fehlt).

 

Wichtige Hinweise

Es gibt einiges beim Thema Teleportation zu beachten:

  1. Es wird nicht an öffentlichen Plätzen teleportiert.

    Dieses Erlebnis ist für normale Menschen zu schockierend, außerdem stört es den natürlichen Ablauf der normalen Menschenwelt.

  2. Es werden keine anderen Menschen oder Lebewesen teleportiert.

    Um andere Lebewesen zu teleportieren, müsse man ihren Geist und Energiekörper kontrollieren. Einerseits geht das nicht, anderseits ist es unmoralisch.

  3. Teleportation wird überwacht.

    Die Teleportationsaktivitäten werden überwacht. Glaube also nicht du könntest dich einfach in eine Bank teleportieren und Geld mitnehmen.

  4. Teleportation wird nicht vorgeführt.

    Die Regel gilt wie bei der Psychokinese. Mit Fähigkeiten wird nicht geprahlt. Sei froh darüber, dass du nie wieder ein Flugzeug buchen musst und einfach so an deinen Urlaubsort kommst.

  5. Nebenwirkungen:

    Wie bei Astralreisen ist man auch bei der Teleportation angreifbar. Nicht alle Wesen wollen, dass jeder sich einfach teleportieren kann. Wird man von diesen Wesen entdeckt, dann kann es sein, dass sie einen krank machen. Dafür gibt es Verteidigungstechniken:

    Selbstverteidigung mit PSI. Sicherheit und Schutz durch geistige Kraft. Achtung, Energievampire: Das Praxisbuch für den psychischen Selbstschutz Ein Schutzschild für die Seele: Spirituelle Energie aufbauen, bewahren, verteidigen

 

Es ist empfehlenswert, sich nicht bei jeder Gelegenheit zu teleportieren, also nicht die 10 Minuten zum Bäcker, die 15 Minuten in die Stadt usw. Nutze die Teleportation nur für große Strecken und nie an öffentlichen Plätzen.

 

Bücher zum Thema Teleportation:

Einsteins Spuk: Teleportation und weitere Mysterien der Quantenphysik Teleportation!: A Practical Guide for the Metaphysical Traveler Zeitreisenhandbuch. Für angewandte Zeitreisen und Teleportation




Autor MrGrey